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Bibelkreis
Bibel teilen

Organisation: Margaretha Riedl, Fritz Binder und Diakon Günther Barta
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„Lebe das, was du vom Evangelium begriffen hast, und sei es auch noch so wenig – mit Liebe und Sachverstand.“ Dieser, etwas abgewandelte Text aus Taizé begleitet mich schon lang. Er steht auch auf der Kerze, die ich vor 22 Jahren zu meiner Diakonenweihe von der Pfarrgemeinde geschenkt bekommen habe. Um ihn mit Leben zu erfüllen, ist das „Bibel teilen“ für mich sehr, sehr wichtig. Die Gespräche, der Austausch, die Erfahrungen, das gegenseitige Vertrauen haben mich geprägt. Ein herzliches Vergelt’s GOTT an dieser Stelle – Ihr Diakon Günther Barta.

Und die „Bibelteilerinnen und Bibelteiler“ laden auch Sie ein, sich mit ihnen auf die Bibel einzulassen. Geteilt werden zur Zeit die Lesungen des jeweils darauf folgenden Sonntags.

Die Treffen sind in der Regel (außer in den Ferien) alle 14 Tage am Montag im Konferenzraum, Leipziger Straße 38, Eingang neben dem Kindergarten.
Die Termine: 18.09. – 09.10. – 23.10.– Allerheiligen – 13.11. – 27.11. – 11.12..

Es laden herzlich ein: Margaretha Riedl, Fritz Binder und Diakon Günther Barta

Die neue Einheitsübersetzung

„Die Bibel ist der Kirche anvertraut. Damit meinen wir nicht die römische Glaubenskongregation. Damit meinen wir das Volk Gottes in seiner geistlichen Buntheit und vielfältigen Gnadenbegabung“ (Altbischof J. Wanke). Dieses Grußwort hat Mut gemacht für eine zeitgemäße Überarbeitung der Einheitsübersetzung (2006 bis 2016).
Hier nun einige der Neuerungen:
Aus Respekt vor der jüdischen Tradition wird Gottes Name nicht mehr mit „Ich-bin-da“ gedeutet, sondern als „Ich-bin“. Das Da-sein Gottes entfaltet sich in allen Bibelversen. Außerdem wird darauf verzichtet, den geheimnisvollen Eigennamen Gottes, der im hebräischen Urtext mit den vier Konsonanten JHWH ausgedrückt wird, als Jahwe zu schreiben.
Der Name Gottes wird mit den Großbuchstaben „HERR“ umschrieben.

Der Apostolin Junia geschieht Gerechtigkeit. Sie wird endlich als Frau wahrgenommen. So heißt es jetzt richtig im Römerbrief: „Grüßt Andronikus und Junia, die zu meinem Volk gehören und mit mir (Paulus) im Gefängnis waren; sie ragen heraus unter den Aposteln und haben sich schon vor mir zu Christus bekannt.“ Die Ostkirche verehrt Junia schon immer in ihrer Tradition als Apostolin.

Und die Übersetzer haben auch Wert auf eine aussagekräftigere Sprache gelegt. Hierzu der Prophet Micha: „Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der HERR von dir erwartet: Nichts anderes als dies: Recht tun, Güte lieben und achtsam mitgehen mit deinem Gott.“


Ein Buch fürs Leben

Austausch in der Runde

Die gewählten Bibelstellen werden besprochen

Konzentration beim Studium
 
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