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Jugendevent
Ein verruchter Abend im Saloon

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Für den 14.01.17 luden wir Cowboys(und -girls) zu einem gemütlichen Abend im Saloon des Pfarrheims ein. Die Tische waren im Wild West Style dekoriert, sogar die Kellner haben sich fein rausgeputzt. Bereits nach einer halben Stunde war der Saloon zum Bersten voll, die Stimmung war ausgelassen.
Doch schnell wurde die fröhliche Runde vom Indianerstamm der Ateletiketombamasahi gestört. Die gefiederten Ureinwohner forderten ihr Land zurück, aufwelchem wir unsere Kleinstadt Martinsville erbaut hatten. Um einen blutigen Konflikt zu umgehen, wurde ein Wettbewerb ausgerichtet, dessen Sieger das Landrecht zuteilwerden sollte.
Jede Partei gab ihr Können zum Besten: Die Indianer führten im Laufe des Abends rituelle Tänze auf, beschworen Lichtgötter, zähmten Bullen und trommelten, bis der Saal bebte. Auch wir Cowboys ließen den Saal mit unserm Stepptanz beben; wir veranstalteten ein Wettschießen (was wir natürlich auch triumphierend gewannen) und unterhielten die Saloonbesucher mit Klaviermusik.
Zwischen den Aufführungen gab es ein Vier-Gänge-Menü, bestehend aus Tortillas mit Dips, einer Goldgräber-Maissuppe, Steak mit Bohnen zu Süßkartoffeln und Brownies mit Vanilleeis auf Himbeersoße. Während wir Cowboys mit der Zubereitung der Gänge beschäftigt waren, boten die Indianer den Gästen diverse Glücksspiele mit alkoholischem Gewinn an.
Zu später Stunde wurde im Rahmen einer Leitergeschichte* aber doch noch Frieden geschlossen. Der Häuptling der Ateletiketombamasahi vergab uns Cowboys, nachdem wir ein verschollenes Indianerkind aus den Fängen eines bösen Kojoten befreit hatten. Vom glücklichen Ausgang des Konflikts erquickt (und angeheitert von Friedenspfeife und Feuerwasser) feierten wir noch zusammen ein rauschendes Fest bis tief in die Nacht.

Elisabeth und Stefan Gruber

*Leitergeschichte, die: Eine Geschichte, verfasst von 1 ‒ 3 Jugendleitern, deren Inhalt bis zum Zeitpunkt der Aufführung lediglich den Verfassern bekannt ist. Die nichts-ahnenden Schauspieler müssen somit das Vorgelesene improvisieren (und laufen blind von einer Peinlichkeit in die nächste).


Cowboy Kili beim Steppen

Die Indianer bringen mit ihren Trommeln
den Saal zum Beben
 
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