Protokoll der Sitzung des Pfarrgemeinderats am 17. Mai 2017

 

Beginn:           19.30 Uhr

Ende:               21.45 Uhr

 

anwesend waren: Herr Böhm, Frau Bücken, Frau Friedmann, Frau Gill, Herr Gill, Frau Gruber, Frau Heilmeier, Frau Himmel, Frau Ringer, Frau Schamberger, Frau Rita Spangler, Herr Steffens, Herr Vidovic

als Vertreterin der Kirchenverwaltung: Frau Schwarzbaur

 

nicht anwesend: Frau Born, Herr Schmidtmeister, Frau Sabine Spangler, Frau Thiermann

 

1.         Frau Heilmeier eröffnete die Sitzung und begrüßte die Anwesenden. Geistliches Wort    Frau Bücken. Die Tagesordnung wird wie vorgeschlagen übernommen.

 

2.         Zum Protokoll der letzten Sitzung keine Anmerkung.

 

3.         PGR-Wahl 2018

Herr Vidovic berichtete von seinem Telefonat mit Herrn Bayer vom Diözesanrat. Das Motto für die Wahl ist: „Du bist Christ – mach was draus“. Das gleiche Motto gilt auch für die Wahl zur Kirchenverwaltung im kommenden Jahr. Im Herbst wird eine Mappe mit Unterlagen zur Vorgehensweise bei der Wahl an die PGR-Vorsitzenden versandt. Die Mindestanzahl der PGR-Mitglieder soll 6 Personen betragen, dies richtet sich allerdings nach der Größe der Pfarrei. Maximal 1/3 der gewählten Mitglieder kann nachberufen werden.
Im nächsten Jahr soll standardmäßig mit Briefwahl gewählt werden können. Die Unterlagen dafür stellt das Ordinariat zur Verfügung. Das bedeutet, dass die Kandidatenliste spätestens im Januar eingereicht werden muss. Vom Seelsorgeteam hat in Zukunft nur noch der Pfarrer bzw. ein von ihm benannter Vertreter Stimmrecht. Anstelle eines Pfarrverbandsrats könnte man in Zukunft auch gemeinsame PGR-Sitzungen durchführen. Denkbar wäre dass sich erst

die einzelnen Pfarreien zusammen beraten und anschließend gemeinsam.

Die Logos werden schon jetzt verschickt, so dass man schon im Sommerpfarrbrief auf die anstehende Wahl aufmerksam machen kann. Einige PGR-Mitglieder werden für die nächste Wahl nicht mehr zur Verfügung stehen. Darum soll mit der Kandidatensuche möglichst bald begonnen werden. Wichtig ist die Kandidaten vorzustellen, möglichst bei einem Gemeinde-

forum (Pfarrversammlung). Als Termin dafür wurde das Wochenende vom 8. Oktober vorgeschlagen, evtl. am Sonntagnachmittag, damit anschließend die Möglichkeit zum Gottesdienstbesuch besteht.

Die Kandidatensuche soll sowohl vom Seelsorgeteam (Pfarrer) als auch von den PGR-Mitgliedern in Angriff genommen werden.

 

4.         Pfarrbriefverteilung

Da für viele Haushalte keine Austräger zur Verfügung stehen wurden beim Osterpfarrbrief ca. 500 Exemplare weniger bestellt. Es sind ca. 1.000 Haushaltungen die nicht erreicht werden können. Es wurde vorgeschlagen, dass die Jugend das Austragen gegen Bezahlung übernimmt. Zunächst soll geklärt werden wieviel ein Postversand kosten würde. Die Bezahlung für die Jugendlichen soll dann unter diesem Betrag liegen. Herr Vidovic schaut mit Stefan Böhm die Listen der verwaisten Straßenzüge an und erarbeitet einen Vorschlag für die Vergütung der Jugendlichen.

 

5.         Pfarrverbands-Homepage

Es haben 2 Workshops stattgefunden; der 1. um Ideen zu sammeln beim 2. ging es  darum wie die technischen Anforderungen umgesetzt werden können. Mit Herrn Walser vom St.  Michaelsbund fand ein Treffen statt um die Homepage mit dem Diözesanen System kompatibel zu machen. Anwenderunterstützung wäre angeboten. Eine Platzierung des Logos vom Erzbistum muss sein. Testseiten gibt es schon, Vorstellung wird voraussichtlich im  

Herbst sein. Zeitdruck gibt es nicht, da zurzeit alle 3 Pfarreien miteinander verlinkt sind.  

 

6.         Firmung

Ein Treffen mit dem Firmspender (Abt Johannes Eckert) auf Dekanatsebene hat stattgefunden. Ebenso ein Gottesdienst, musikalisch gestaltet von einer Band aus Maria Trost. Die Vorbereitung der Firmlinge findet nur noch in einer Kleingruppe mit Marina Bergmann und Lily Eberhardt statt. Ansonsten werden Thementage durchgeführt. Die Firmung wurde wegen des Gedenkgottesdiensts zum OEZ-Attentat auf Freitag den 21. Juli, 15.00 Uhr verlegt. Die Firmung wird in der Pfarrei Frieden Christi gespendet.

 

7.         Berichte aus dem Seelsorgeteam und aus den Arbeitskreisen

                       

Frau Himmel: Zu „geistig fit“ kommen immer bis zu 14 Personen.

 

Frau Bücken: Die Wallfahrt des Frauenkreises nach Maria Eich fand am 6. Mai statt. Beginn war um 7.00 Uhr bei der Alten St. Martinskirche. Unterwegs stießen noch mehrere Frauen zu der Gruppe. Bei der Feier in Maria Eich waren es dann ca. 35 Personen, auch mit Beteiligung von Frieden Christi und St. Mauritius.

 

Frau Friedmann: Für die Bewerbung der Kindergottesdienste sollten die Plakate evtl. vergrößert werden oder kleinere Handzettel direkt in die Fächer beim Kindergarten gelegt werden. Es wurde auch vorgeschlagen, wieder Flyer mit einer 3-Monats-Übersicht für Kinderangebote anzufertigen. Diese können dann in den Schulen und Kindergärten verteilt werden. Sinnvoll wäre auch eine Ankündigung der Kinder- und Familiengottesdienste im Pfarrbrief.

 

Frau Spangler: Herr Bauer holte ein Angebot für einen größeren Schaukasten ein, der bei der Alten St. Martinskirche aufgestellt werden soll. Wird in der Kirchenverwaltung besprochen.

 

Frau Ringer: Die „Aktiven Alten“ besuchten im März St. Peter und Paul in Neustift bei Freising. Im Mai war man mit 33 Personen in Lindau (mit Stadtführung). Der vom Ökumenekreis angebotene Luther-Film war mit nur 14 Personen ziemlich schlecht besucht. Inzwischen wurde auch das Schild am „Zwillingsbäumchen“ auf dem Friedhof angebracht.

 

Frau Schamberger: Bitte alle Bildungsveranstaltungen rechtzeitig melden, damit diese auch in den Flyer aufgenommen werden können, der vom Bildungswerk für jedes Dekanat herausgebracht wird.

 

Frau Schwarzbaur: Bei der Kirchenverwaltung war das Defizit vom letzten Pfarrfest

(ca. 1.400 €) Thema. Ein Maßnahmenkatalog wie so ein Defizit vermieden werden kann wird von Gerhard Schmitt erstellt. Die Preise sind seit Jahren gleich geblieben und sollen nun angehoben werden. Bitte überprüfen ob im Vorjahr auch schon ein Defizit vorhanden war.

Bei der Kirche sind innen und außen Feuchtstellen aufgetreten, die Schäden sollen behoben werden.

Beim Personal (Kindergarten und Verwaltung) ist bei einigen Personen unübersichtlich wie die Arbeitsstunden aufgegliedert sind.

 

Frau Gruber: Immer wieder wird die Außenwand (beim Schlupfloch) verschmiert und besprüht. Angefragt wurde ob die Jugend diese Wand mit einem Bild verschönern kann. Außerdem wurde angeregt, dass vor dem Pfarrzentrum mehr Absperrmöglichkeiten für Fahrräder angebracht werden. Immer wieder werden Räder von dort beschädigt oder geklaut.

Großes Lob gab es für die Gestaltung der Osterkerze durch die Jugend. Angefragt wurde, ob die Jugend auch in Zukunft die Gestaltung übernimmt.

 

Herr Böhm: Einige neue Gruppenleiter haben den Grundkurs besucht.
Bei der Nachfeier zur Erstkommunion gab es auch wieder Werbung für die Jugendangebote in der Pfarrei. Viele Kinder haben sich für die Gruppenstunden oder zum Ministrieren angemeldet. Zurzeit gibt es 8 Gruppen. Mit Herrn Grieshaber soll abgeklärt werden, warum im Jugendbereich nur noch mit Softbällen gespielt werden kann.

Der Ministrantentag hat vor Ostern stattgefunden.
Das Gruppenwochenende ist am kommenden Wochenende.

 

Herr Vidovic: Ab September soll es einen neuen Pfarrvikar geben, es kommt Herr Björn Wagner, hauptsächlich bei Frieden Christi im Einsatz. Die Stelle von Fr. Singer (100 %-Stelle) wurde noch nicht neu besetzt. Es gab auch keine Bewerbungen für die ausgeschriebene Stelle. Die Stelle für einen Verwaltungsleiter wurde ausgeschrieben.
Am kommenden Sonntag feiert die Gruppe der Philippininnen „100 Jahre Fatima“. Der Gottesdienst wird mitgestaltet und zur anschließenden Feier im Pfarrsaal ist die Gemeinde mit eingeladen.

 

Frau Gill: Beim Friedhof hat der dritte Bauabschnitt begonnen. Der Verkauf der Grabstellen läuft recht gut. Zur künstlerischen Gestaltung gehen die Meinungen auseinander.

 

Herr Gill: Die KAB arbeitet als Ortsgruppe ohne Vorstand. Dies ist mit der Zentrale so abgesprochen. Die 125-Jahr-Feier wird zurzeit geplant und soll am 2. Juli stattfinden. Plakate zu diesem Anlass werden demnächst verteilt. Die Verteilung der KAB-Zeitung und der Einzug der Gebühren klappt noch nicht. Entweder werden die Zeitungen in Zukunft in der Kirche ausgelegt oder gegen Bezahlung zugestellt (wird noch von der Zentrale geprüft).
Für EMAS ist das neue grüne Buch da. Es bietet einfachere Arbeitshilfen speziell für Pfarreien.

 

Protokoll: Tilly Schamberger

 

 

Nächster Termin: gemeinsames Sommerfest von Kirchenverwaltung und Pfarrgemeinderat am Mittwoch, 12. Juli, Beginn 19.00 Uhr